Fossil Free Münster bei der RWE Aktionärs-Hauptversammlung

Essen, 03.05.2019. Bei der heute von großen Protesten begleiteten Aktionärshauptversammlung von Kohlekonzern RWE war auch Fossil Free Münster mit einer lautstarken Forderung vertreten. Mit einer Rede auf der Hauptversammlung und Beteiligung an mehreren Aktionen appellierten die Aktivist*innen erneut an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe und die weiteren kommunalen Anteilseigner*innen, sofort alle ihre RWE-Aktien abzustoßen.

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Bitte um Unterstützung unserer Kampagne!!!

Hallo liebe Klimabewegte!

Es tut sich was beim LWL! Doch damit der LWL anstatt 75% besser ALLE
seiner klimazerstörenden RWE-Aktien verkauft, brauchen wir deine
Unterstützung!

Am 17. Mai soll eine Vorlage beschlossen werden, dass der LWL in den
kommenden zwei Jahren 75% seiner RWE-Aktien in drei Tranchen verkauft.
Zwar ein Schritt in die richtige Richtung, doch leider nicht ausreichend
– Für echten Klimaschutz müssen 100% der Aktien abgestoßen werden.
Leider steht aktuell die CDU gegen den Beschluss, die SPD ist sich noch
uneins. Das wollen wir ändern!

Hier findest du Infos
1. zu unserem Plan,
2. wie du aktiv unterstützen kannst,
3. wie ihr von Zuhause aus Druck machen könnt und
4. Hintergrundinfos.

Viel Spaß beim Lesen und danke für jede Unterstützung!
Viele Grüße,
eure Aktiven von Fossil Free Münster
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Fossil Free Münster trägt Forderung des gesamten Verkaufs der RWE-Aktien in den Landschaftsausschuss und in das Münsterlandgespräch mit Svenja Schulze

Münster, 29.03.2019. Fossil Free Münster zeigte am Freitagmorgen beim Landschaftsausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe (LWL) Präsenz und trug die Forderung „Verantwortung übernehmen – RWE Aktien verkaufen“, gedruckt auf einen Banner, in das Landeshaus. Brisanz erhält die Forderung, die die Kimaschutzgruppe nun seit mehr als 3 Jahren verfolgt, durch einen Vorstoß von Matthias Löb. Der Direktor des LWL schlug vergangene Woche einen Verkauf von 75% der 6,6 Millionen RWE-Aktien vor. Fossil Free Münster erkennt die Beschlussvorlage zwar als Schritt in die richtige Richtung an, betont allerdingst die Dringlichkeit sich von allen RWE-Aktien zu trennen und fordert ethisch-ökologische Anlagerichtlinien für den LWL.

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„Löbs Vorstoß ist unzureichend“ – Fossil Free erneuert Forderung nach ethisch-ökologischen Anlagerichtlinien

Münster, 24.3.2019. Fossil Free Münster hält den in der letzten Woche veröffentlichten Vorstoß von Matthias Löb, Direktor des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL), 75% der RWE-Aktien abzustoßen, für nicht ausreichend. Die Initiative begrüßt zwar, dass die Debatte nach langem Stillstand endlich Fahrt aufnimmt, drängt aber auf den Verkauf aller RWE-Aktien und erneuert die Forderung nach ethisch-ökologischen Anlagerichtlinien für den LWL. Nur so sei echter Klimaschutz möglich.

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FFF-Demonstrant*innen fordern mit Kreide-Botschaften den LWL zum Verkauf seiner RWE-Aktien auf

Im Rahmen der heutigen Fridays For Future-Demonstration in Münster wurde der Landschaftsverband Westfalen-Lippe schwer für das Festhalten an seinen 6,6 Mio. RWE-Aktien kritisiert. Die Demonstrant*innen hinterließen nach einer Rede von Fossil Free Münster eine bunte Kreide-Petition auf dem Boden vor dem LWL Museum für Kunst und Kultur, in der sie den LWL mit ihren Unterschriften und kleinen Botschaften, wie „Raus aus RWE!“ zum sofortigen Verkauf der Aktien aufforderten.

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Kein Konsens! Klimaaktivist*innen blockieren Ludgeristraße und fordern schnelleren Kohleausstieg

04.02.2018, Münster. Als Reaktion auf den vergangenen Samstag veröffentlichten Bericht der sogenannten „Kohlekommission“ haben am heutigen Montag ca. 60 Klimaaktivist*innen die Ludgeristraße blockiert.

Die Initiativen Fossil Free Münster und Ende Gelände Münster hatten im Rahmen einer bundesweiten Aktionswoche angesichts des erstaunlich schwach ausfallenden Ergebnisses der „Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ zu der Blockade aufgerufen. „Wir hatten keine Erwartungen an die Kommission und sind trotzdem enttäuscht“, so Aktivist Gustav von Blanckenburg. „Ein Ausstiegsdatum im Jahr 2038 ist vollkommen inakzeptabel.“ In Anlehnung an die häufig „KoKo“ genannte Kohlekommission laute dementsprechend auch das Motto der Blockade „So ein KoKoLores!“ Laut Klima-Expert*innen müsse der Kohleausstieg bis spätestens 2030 erfolgen, um die Erderwärmung auf 1,5°C zu begrenzen, so von Blanckenburg.

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